6 erfolgversprechende Ideen für dein Zeitmanagement

Zeit - unser wertvollstes Gut



Zeit ist Gold wert, das wissen wir alle. Und gerade in dem schnell drehenden Karussell des Restaurantbetriebs finden es Manager schwierig, ihre Zeit effizient zu nutzen. Wir geben dir heute 6 Tipps, die dir helfen, deine Zeit bestmöglich auszuschöpfen.


1. Ich bin so beschäftigt!

Er ist beschäftigt, sie ist beschäftigt… Wir alle haben viel zu tun. Da sind wir als Restaurantmanager keine Ausnahme. Deswegen tun wir gut daran, unsere Zeit genau zu planen und einen einmal festgelegten Rhythmus beizubehalten. Das hilft uns, uns nicht im Tagesablauf zu verlieren. Beispiel gefällig? Die Personalplanung erledigen wir am besten einmal in der Woche zu einer festgelegten Zeit. Und auch die Buchhaltung findet immer nach einem definierten Rhythmus statt. Von E-Mails oder Telefonaten sollten wir uns in der Zeit nicht stören lassen. Dann lieber zweimal am Tag einen Puffer einbauen, in dem spontan auftretende Herausforderungen bearbeitet werden.


2. Sorry, dafür habe ich keine Zeit!

Diese Mentalität ist in unserer Gesellschaft mittlerweile fest angekommen. Denn eigentlich hat nie jemand Zeit. Das ist aber vor allem eine Frage der Einstellung, die gerade als Restaurantmanager schädlich sein kann. Denn eine solch negative Einstellung führt zu Demotivation bei den eigenen Mitarbeitern, Zulieferern und mitunter Gästen, die eine solche Hektik während des Essengehens spüren. Unser Tipp: Setze Prioritäten! Deine Mitarbeiter und Gäste sind deine wichtigsten Dinge, die zum Erfolg oder Misserfolg führen. Eine Servicekraft braucht deinen Rat? Dann solltest du ihr ein offenes Ohr schenken. Der Koch empfiehlt neue Gerichte für die Speisekarte? Er weiß, wo die Trends in der Gastrobranche liegen. Also setze dich mit ihm zusammen und entwickelt dein Geschäft weiter!


3. Die Wahrheit über To-Do-Listen

To-Do-Listen sind in Wirklichkeit nichts anderes als ein Mix zwischen wirklichen Aufgaben und guten Vorsätzen. Aber nur die kurzfristigen Aufgaben gehören auf diese To-Do-Liste. Dann lässt sich diese nämlich erledigen. Unsere Empfehlung: Für die mittel- und langfristigen Ideen eine gesonderte Liste anlegen und sich diese immer mal wieder vornehmen. Meistens hat schon eine kleine Veränderung in deinem Geschäftsbetrieb Auswirkungen auf weitere Bereiche, die dich vielleicht überraschen. Ein Beispiel: Du änderst deine Speisekarte und bietest plötzlich einen regionalen Mittagstisch an. Wenn der sich etabliert hat und gut läuft, brauchst du vielleicht weiteres Personal oder Werbung für eine ganz neue Zielgruppe - ein To-Do, das vorher vielleicht nicht auf deiner Liste stand.


4. Weniger ist mehr!

Bleiben wir einen Moment bei den kurzfristigen To-Do's. Nimm dir nicht zu viel auf einmal vor. Studien haben ergeben, dass es Sinn macht, sich drei Dinge pro Tag vorzunehmen. Wir Menschen neigen dazu, uns permanent zu überschätzen, was wir an einem Tag leisten können und wie lange eine Aufgabe dauert. Nehmen wir uns drei Aufgaben von der Liste vor und erledigen die dafür richtig. So arbeiten wir uns auf die Wochen gesehen effizienter durch unsere Aufgaben.


5. Der Kalender ist dein wichtigster Begleiter in der Gastronomie

Manche von uns denken vielleicht, dass ein Kalender nicht nötig ist, weil man alle Termine im Kopf hat. Aber ein Kalender hilft uns, die zur Verfügung stehende Zeit, realistischer zu planen, und dient als Kompass durch den hektischen Alltag. Reservieren wir also Blöcke in unserem Kalender, in denen wir bestimmte Dinge erledigen wollen: Das schärft den Fokus auf eine Aufgabe. Übrigens: Mit GastroSoft kannst du all deine Abläufe im Betrieb noch effizienter planen. Schau doch mal rein und lass dir ein Angebot erstellen: Zum Kontakt


6. Planung – das A und O im Zeitmanagement

Wer von uns kennt das nicht: Wir sitzen am Frühstückstisch und wollen mal kurz unseren Tag durchplanen. Unsere Meinung: Das klappt nie und nimmer und ist eine der schlechtesten Arten, seinen Tag zu planen. Unser Tipp: Wir sollten uns am Abend vorher zwanzig Minuten Zeit nehmen, um den kommenden Tag mit all seinen Aufgaben durchzugehen. Deine letzten Gäste haben das Restaurant verlassen und alle Mitarbeiter sind auf dem Weg nach Hause? Dann ist dieser Moment der Ruhe perfekt, um sich nochmal kurz auf den nächsten Tag zu fokussieren.

Übrigens: Im nächsten Artikel, der am Mittwoch erscheint, geht es um die Frage, wie du mit Stellenanzeigen das richtige Personal findest. Du darfst gespannt sein.


In diesem Sinne: Let's stay LeEasy!


Eure Simone


(Quelle: Pixabay)